Ablauf
Vom ersten Gespräch bis zur fertigen Seite.
Vier Schritte, keine Überraschungen. Hier steht, was in jedem davon passiert, was wir von Ihnen brauchen und woran Sie merken, dass er abgeschlossen ist.
Typisch wenige Tage bis zu einer Woche — abhängig davon, wie schnell Texte und Bilder beisammen sind.
01
Briefing
Was Sie anbieten und wen Sie erreichen wollen
Ein Gespräch von etwa dreißig Minuten, telefonisch oder bei Ihnen. Wir fragen, was Sie anbieten, wen Sie erreichen wollen und was die Seite konkret leisten soll — mehr Anrufe, weniger Rückfragen, Termine ohne Telefon. Daraus ergibt sich, welche Seiten es braucht und welche nicht. Wer schon eine Website hat, bekommt hier auch die unbequeme Einschätzung, was daran bleiben kann.
Was wir brauchen
- Eine halbe Stunde Zeit
- Was Sie an Ihrer jetzigen Seite stört
- Zwei, drei Websites, die Ihnen gefallen — und warum
Danach
Sie wissen, welche Seiten entstehen, was es kostet und wann es fertig ist.
02
Konzept
Struktur und Aussehen, bevor gebaut wird
Bevor gebaut wird, steht die Struktur: welche Seiten, welche Reihenfolge, was auf jeder davon beantwortet wird. Dazu der erste Entwurf des Aussehens — von Hand, nicht aus einer Vorlage. Sie sehen das, bevor eine Zeile Code entsteht, weil Änderungen hier Minuten kosten und später Stunden.
Was wir brauchen
- Rückmeldung zum Entwurf, gern unverblümt
- Logo und vorhandene Bilder, falls es welche gibt
- Freigabe, bevor es weitergeht
Danach
Sie haben den Entwurf gesehen und freigegeben — es gibt keine Überraschung mehr.
03
Umsetzung
Die Seite entsteht — schnell, sauber, auf jedem Bildschirm
Jetzt entsteht die Seite: von Hand gebaut, für jede Bildschirmgröße durchgeplant — und weil der meiste lokale Suchverkehr vom Handy kommt, wird dort zuerst geprüft. Dazu die Texte, die wir aus dem Briefing schreiben. Ladezeit, Struktur für Google und Datenschutz sind dabei keine Nacharbeit, sondern Teil der Bauweise. Zwischenstände sehen Sie unterwegs über einen Link, nicht erst am Ende.
Was wir brauchen
- Freigabe der Texte — geschrieben haben wir sie
- Fotos, falls gewünscht, oder das Okay für einen Fototermin
- Zugang zur Domain, wenn sie schon existiert
Danach
Die Seite ist fertig und liegt unter einer Vorschau-Adresse, die nur Sie kennen.
04
Launch
Online, und wir bleiben dran
Die Seite geht auf Ihre Domain, mit Weiterleitungen von allen alten Adressen, damit keine Google-Platzierung verlorengeht. Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Lösung sind eingerichtet, das Google-Unternehmensprofil verknüpft. Vor der Freischaltung gehen wir die Checkliste durch: Formular testen, Handy prüfen, Suchmaschinen-Sperre entfernen.
Was wir brauchen
- Die Firmendaten fürs Impressum
- Eine letzte Durchsicht
Danach
Die Seite ist online, erreichbar und auffindbar — und Sie können Inhalte selbst ändern.
Vorbereitung
Was ein Projekt wirklich beschleunigt.
Projekte verzögern sich selten an der Technik. Sie verzögern sich, weil Inhalte fehlen. Diese drei Dinge können Sie vorbereiten, bevor wir überhaupt sprechen.
Die Fragen, die Ihre Kunden am Telefon stellen
Schreiben Sie eine Woche lang mit, was gefragt wird. Diese Liste ist mehr wert als jedes Briefing-Dokument — aus ihr entstehen Struktur und Texte.
Bilder, die Sie schon haben
Ordination, Team, Eingang. Auch Handyfotos helfen, um zu sehen, was da ist. Was fehlt, klären wir im Konzept.
Die Zugänge
Domain, bisheriges Hosting, Google-Unternehmensprofil. Das zu suchen dauert erfahrungsgemäß länger als alles andere — am besten vor dem Start.
Danach
Mit dem Launch fängt es an.
Öffnungszeiten ändern sich, Leistungen kommen dazu, Vorschriften auch. Ab dem Livegang läuft die Betreuung: Hosting, Updates und Ihre Änderungen über das Kundenportal — Sie schreiben den Wunsch wie eine Nachricht, sehen die Vorschau und geben sie frei.
Änderungsportal im DetailHäufig gefragt
Was passiert, wenn mir das Konzept nicht gefällt?
Dann ändern wir es. Genau dafür steht das Konzept vor der Umsetzung: Zu diesem Zeitpunkt kostet eine andere Richtung Minuten. Wenn es gar nicht passt, steigen Sie aus — bezahlt ist bis dahin nur die erste Hälfte.
Was ist, wenn ich keine Texte liefern kann?
Müssen Sie nicht. Die Texte schreiben wir und Sie geben sie frei. Was wir brauchen, sind Ihre Antworten aus dem Briefing — die kennt sonst niemand.
Was, wenn es länger dauert als geplant?
Der häufigste Grund für Verzögerung sind fehlende Inhalte, nicht die Technik. Deshalb sagen wir im Briefing, was wir wann brauchen. Verschiebt sich etwas, sagen wir Bescheid, statt es auszusitzen.

Bereit?